« Jessy goes Fitness, Teil 1: Vorbereitung
« Jessy goes Fitness, Teil 2: Woche 1 und 2
« Jessy goes Fitness, Teil 3: Woche 3 und 4

Hallo liebe Vivo-Fans,

inzwischen habe ich mein sechswöchiges Fitnessprogramm mit Primus Road und Primus Trail sehr erfolgreich beendet und möchte euch von meinem Fazit berichten. Ich habe zwar kein Vorher-Nachher-Spiegelselfie für euch – wie es inzwischen eigentlich zum guten Ton gehört in der Welt des Sports ;) – aber ich kann euch trotzdem versichern, dass ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden bin. Die Zahlen auf der Waage und am Maßband waren für mich sowieso eher zweitrangig, generell war “fitter werden” mein Ziel.

Wie ich hier schon in den letzten Artikeln angedeutet habe, war es wirklich erstaunlich, was man in so kurzer Zeit erreichen kann. Ein fester Zeitplan, eine tolle Gruppe und Motivation sowie Kontrolle durch die Trainer waren für mich die Schlüssel zum Erfolg. Deshalb freue ich mich jetzt auch doppelt, dass der nächste Kurs bereits wieder begonnen hat und ich mich weiter verbessern kann. Zumindest sind die gefürchteten Übungen wie Burpees und Liegestützen nicht mehr so schlimm wie am Anfang…

Aber ich möchte euch natürlich auch noch erzählen, welche Erfahrungen ich mit den beiden Schuhen gemacht habe:
Man merkt bei Primus Trail und vor allem bei Primus Road, dass unsere Produktdesigner in jeder Saison daran arbeiten, noch mehr Barfußfeeling möglich zu machen. Besonders interessant fand ich, dass Primus Road das erste Modell war, wo ich automatisch immer den Ballengang wähle.
Beim Nordic Crossfit im Wald habe ich abwechselnd auch Stealth getragen und war damit mindestens genauso zufrieden wie mit Primus Trail. Letzterer war wegen des hauchdünnen Obermaterials für das aktuelle Dauer-Regenwetter nicht ganz so geeignet. Da wünsche ich mir noch eine wasserfeste Version, denn der Schuh an sich fühlt sich auf jeden Fall toll an.

In der Halle hatten wir die Möglichkeit, komplett barfuß zu trainieren. Unser Coach Oli empfahl uns beim Laufen auch, kleinere schnellere Schritte zu machen – wie es bei der Barfußlauftechnik üblich ist und wie ich es intuitiv schon immer getan habe. Schön, wenn solche Ansätze nochmal von Experten bestätigt werden!

Ihr seht also, ich bin wirklich froh, dass meine Kollegen mich überredet haben, an den Gewichtsreduktions- und Fitnesswochen teilzunehmen. Zum Abschluss haben ich noch ein paar Fotos von den Power Drills für euch und für alle Sportmuffel mit Ambitionen diese Botschaft: Jeder kann es schaffen, sportlicher zu werden, wenn er es möchte… Oder wie vor kurzem in meinem Trainingsplan stand: “Das Geheimnis der Erfolges heißt: Anfangen!” ;)

Eure Jessica von VIVOBAREFOOT